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30.06.2025

10 Fehler bei der Leasingrückgabe und wie man sie vermeidet

10 Fehler bei der Leasingrückgabe und wie man sie vermeidet

Die Leasingrückgabe ist der letzte Schritt deines Leasingvertrags – und gleichzeitig die Phase, in der es für viele richtig teuer wird. Kratzer, fehlende Unterlagen oder ungeprüfte Schäden können schnell zu hohen Nachzahlungen führen. Das Fatale: Die meisten Fehler lassen sich leicht vermeiden – wenn man weiß, worauf es ankommt.

Hier sind die 10 häufigsten Fehler bei der Leasingrückgabe – und wie du sie ganz einfach vermeidest.

1. Zu späte Vorbereitung

Fehler: Die Rückgabe wird erst ein paar Tage vor Vertragsende in Angriff genommen.
Folge: Keine Zeit mehr für Begutachtung oder Reparaturen.
Lösung: Starte spätestens 4–6 Wochen vor dem Rückgabetermin mit der Planung. So bleibt genug Zeit für alles – ohne Stress.

2. Keine unabhängige Begutachtung vorab

Fehler: Man verlässt sich auf das Urteil des Gutachters der Leasinggesellschaft.
Folge: Einseitige Bewertung, hohe Nachforderungen.
Lösung: Lass dein Fahrzeug vorab neutral prüfen – zum Beispiel kostenlos mit LeasyBack.

3. Kleine Schäden nicht reparieren lassen

Fehler: Kratzer, Dellen oder Flecken werden ignoriert.
Folge: Die Leasinggesellschaft rechnet Pauschalen ab, die oft viel teurer sind als eine Reparatur.
Lösung: Lasse relevante Schäden vorab gezielt und günstig beheben – etwa über eine LeasyBack-Partnerwerkstatt.

4. Reparaturen ohne Dokumentation durchführen lassen

Fehler: Schäden werden repariert, aber ohne Nachweis oder Rechnung.
Folge: Die Leasinggesellschaft erkennt die Reparatur nicht an – und berechnet den Schaden trotzdem.
Lösung: Immer mit ordentlicher Werkstattrechnung und ggf. Vorher-Nachher-Dokumentation arbeiten.

5. Fehlende Unterlagen oder Schlüssel

Fehler: Bordmappe, Ersatzschlüssel oder Serviceheft sind nicht auffindbar.
Folge: Teure Nachberechnung für fehlende Ausstattung.
Lösung: Prüfe rechtzeitig, ob alles vorhanden ist – und beschaffe fehlende Dinge frühzeitig nach.

6. Abgefahrene oder ungleichmäßig genutzte Reifen

Fehler: Reifen werden nicht geprüft oder sind unterschiedlich abgefahren.
Folge: Hohe Kosten für angeblich „nicht vertragsgemäßen Zustand“.
Lösung: Profiltiefe und Gleichmäßigkeit prüfen lassen – und bei Bedarf tauschen.

7. Innenraum nicht professionell aufbereiten lassen

Fehler: Verschmutzungen, Gerüche oder Flecken werden übersehen.
Folge: Reinigungspauschale durch die Leasinggesellschaft – oft mehrere hundert Euro.
Lösung: Vor der Rückgabe eine professionelle Innen- und Außenreinigung durchführen lassen.

8. Rückgabeprotokoll ungeprüft unterschreiben

Fehler: Der Rückgabebericht wird direkt unterschrieben – ohne Prüfung.
Folge: Alle darin festgehaltenen Mängel gelten als akzeptiert – auch wenn sie nicht korrekt sind.
Lösung: Protokoll genau durchlesen, ggf. Gegengutachten fordern, nichts blind unterschreiben.

9. Rückgabefrist oder Termin nicht einhalten

Fehler: Das Fahrzeug wird zu spät oder ohne Anmeldung zurückgegeben.
Folge: Zusätzliche Leasingraten oder Vertragsstrafen.
Lösung: Termin frühzeitig vereinbaren und schriftlich bestätigen lassen.

10. Keine Foto-Dokumentation des Fahrzeugs

Fehler: Es werden keine Fotos vom Zustand des Fahrzeugs gemacht.
Folge: Keine Beweise bei späteren Streitigkeiten.
Lösung: Vor der Rückgabe das gesamte Fahrzeug fotografisch dokumentieren – außen, innen, Kilometerstand, Schäden, Zubehör.

Fazit: Wer diese 10 Fehler vermeidet, spart bares Geld

Die Leasingrückgabe muss kein finanzielles Risiko sein. Mit der richtigen Vorbereitung, professioneller Unterstützung und einem klaren Plan vermeidest du typische Fallstricke – und gehst stressfrei durch die Abwicklung.

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So machst du aus der Rückgabe keinen Kostenfaktor, sondern einen klaren Abschluss.

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Vincent von LeasyBack
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