10 Fehler bei der Leasingrückgabe und wie man sie vermeidet
Die Leasingrückgabe ist der letzte Schritt deines Leasingvertrags – und gleichzeitig die Phase, in der es für viele richtig teuer wird. Kratzer, fehlende Unterlagen oder ungeprüfte Schäden können schnell zu hohen Nachzahlungen führen. Das Fatale: Die meisten Fehler lassen sich leicht vermeiden – wenn man weiß, worauf es ankommt.
Hier sind die 10 häufigsten Fehler bei der Leasingrückgabe – und wie du sie ganz einfach vermeidest.
1. Zu späte Vorbereitung
Fehler: Die Rückgabe wird erst ein paar Tage vor Vertragsende in Angriff genommen.
Folge: Keine Zeit mehr für Begutachtung oder Reparaturen.
Lösung: Starte spätestens 4–6 Wochen vor dem Rückgabetermin mit der Planung. So bleibt genug Zeit für alles – ohne Stress.
2. Keine unabhängige Begutachtung vorab
Fehler: Man verlässt sich auf das Urteil des Gutachters der Leasinggesellschaft.
Folge: Einseitige Bewertung, hohe Nachforderungen.
Lösung: Lass dein Fahrzeug vorab neutral prüfen – zum Beispiel kostenlos mit LeasyBack.
3. Kleine Schäden nicht reparieren lassen
Fehler: Kratzer, Dellen oder Flecken werden ignoriert.
Folge: Die Leasinggesellschaft rechnet Pauschalen ab, die oft viel teurer sind als eine Reparatur.
Lösung: Lasse relevante Schäden vorab gezielt und günstig beheben – etwa über eine LeasyBack-Partnerwerkstatt.
4. Reparaturen ohne Dokumentation durchführen lassen
Fehler: Schäden werden repariert, aber ohne Nachweis oder Rechnung.
Folge: Die Leasinggesellschaft erkennt die Reparatur nicht an – und berechnet den Schaden trotzdem.
Lösung: Immer mit ordentlicher Werkstattrechnung und ggf. Vorher-Nachher-Dokumentation arbeiten.
5. Fehlende Unterlagen oder Schlüssel
Fehler: Bordmappe, Ersatzschlüssel oder Serviceheft sind nicht auffindbar.
Folge: Teure Nachberechnung für fehlende Ausstattung.
Lösung: Prüfe rechtzeitig, ob alles vorhanden ist – und beschaffe fehlende Dinge frühzeitig nach.
6. Abgefahrene oder ungleichmäßig genutzte Reifen
Fehler: Reifen werden nicht geprüft oder sind unterschiedlich abgefahren.
Folge: Hohe Kosten für angeblich „nicht vertragsgemäßen Zustand“.
Lösung: Profiltiefe und Gleichmäßigkeit prüfen lassen – und bei Bedarf tauschen.
7. Innenraum nicht professionell aufbereiten lassen
Fehler: Verschmutzungen, Gerüche oder Flecken werden übersehen.
Folge: Reinigungspauschale durch die Leasinggesellschaft – oft mehrere hundert Euro.
Lösung: Vor der Rückgabe eine professionelle Innen- und Außenreinigung durchführen lassen.
8. Rückgabeprotokoll ungeprüft unterschreiben
Fehler: Der Rückgabebericht wird direkt unterschrieben – ohne Prüfung.
Folge: Alle darin festgehaltenen Mängel gelten als akzeptiert – auch wenn sie nicht korrekt sind.
Lösung: Protokoll genau durchlesen, ggf. Gegengutachten fordern, nichts blind unterschreiben.
9. Rückgabefrist oder Termin nicht einhalten
Fehler: Das Fahrzeug wird zu spät oder ohne Anmeldung zurückgegeben.
Folge: Zusätzliche Leasingraten oder Vertragsstrafen.
Lösung: Termin frühzeitig vereinbaren und schriftlich bestätigen lassen.
10. Keine Foto-Dokumentation des Fahrzeugs
Fehler: Es werden keine Fotos vom Zustand des Fahrzeugs gemacht.
Folge: Keine Beweise bei späteren Streitigkeiten.
Lösung: Vor der Rückgabe das gesamte Fahrzeug fotografisch dokumentieren – außen, innen, Kilometerstand, Schäden, Zubehör.
Fazit: Wer diese 10 Fehler vermeidet, spart bares Geld
Die Leasingrückgabe muss kein finanzielles Risiko sein. Mit der richtigen Vorbereitung, professioneller Unterstützung und einem klaren Plan vermeidest du typische Fallstricke – und gehst stressfrei durch die Abwicklung.
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